Block-Schnittstelle
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Zwischen den Blockkästen wird eine Datenleitung
verlegt, über das die Block-Packete wie "Vorblock" und
"Rückblock" ausgetauscht werden. Später ist die
Übermittlung von Zugnummern denkbar.
Grundgedanke:
Für eine eingleisige Strecke sieht die Ausrüstung wie
folgt aus.
Blockkasten A befindet sich in Bahnhof A, Blockkasten B befindet sich
in Bahnhof B. Zwischen den Blockkästen wird eine vier-adrige
Leitung gezogen:
In jedem Blockkasten befindet sich ein kleiner Computer, hier mit
"µC" für "Microcontroller" gekennzeichnet. Informationen
von Blockkasten A zu Blockkasten B wandern über den grünen
Leitungstreiber, über ein Leiterpaar zu dem blauen Optokoppler.
Für beide Kommunikationsrichtungen gibt es je ein Leiterpaar.
Die galvanische Trennung zwischen den Blockkästen verläuft
entlang der roten, gestrichelten Linie.
Dokumentation
Mittlerweile sind Blockkisten mit Tf71 und Relaisblock seit
einiger Zeit in Betrieb. Selbstblock befindet sich in der
Spezifikationsphase. Und so funktioniert es:
Hardware
Folgende Platinen werden momentan benutzt, um im Betrieb
das Block-Protokoll zu betreiben:
- Blockplatine
wie sie in diversen Blockkisten eingebaut ist
- Usb2Block
ist eine kleine Platine, die für den PC wie eine weitere serielle
Schnittstelle aussieht. Dies wird z.B. vom Stellwerkskern Elekdra benutzt.
Hier habe ich die ersten Gerätschaften dokumentiert, die ganz
zu Anfang der Entwicklung mal geholfen haben.
Dabei handelt es sich nicht um eine Anregung zum Nachbau sondern um
die Dokumentation der ersten Prototypen zu historischen Zwecken!
- Pegelwandler zu RS232 ist
dazu gedacht, einen PC mit einer Blockkiste kommunizieren
zu lassen (für Testzwecke)
- Pegelwandler auf TTL ist
meine Testhardware, um einen Microcontroller kommunizieren
zu lassen.